Erotik: Die Lustkiller (2)
Manchmal wird die Lust zum Frust. Die Ursachen finden sich häufig im Alltag. Wer Körper und Geist von morgens bis abends belastet, hat oft nicht die Energie für lustvolle Momente. Lustkiller Schlafmangel: Wer weniger als acht Stunden schläft, muss sich wundern, wenn Sex nur selten auf dem Programm steht. Fehlt die richtige Portion Schlaf, sinken Testosteronspiegel und Fruchtbarkeit. Deshalb nicht unentwegt die Nacht zum Tag machen, sondern zur regelmäßigen Erholung am Kopfkissen horchen.
Lustkiller fettes Essen: Schweinebraten in mehliger Schmorschwitze, dazu schwere Beilagen und anschließend noch ein dickes Eis mit Sahne. Wer das hinter sich gebracht hat, ist erst einmal mit sich selbst beschäftigt. Denn alle Energie wird jetzt im Magen gebraucht und nicht in den Lenden. Fette Nahrungsmittel belasten den Organismus, weswegen die Horizontale zuvorderst zum Ausruhen aufgesucht wird.
Erotik: Die Lustkiller (1)
Manchmal wird die Lust zum Frust. Die Ursachen finden sich häufig im Alltag. Wer Körper und Geist von morgens bis abends belastet, hat oft nicht die Energie für lustvolle Momente. Lustkiller Stress: Die Sexbremse Nummer Eins. Wer unentwegt von Termin zu Termin hetzt und sich nie eine Auszeit gönnt, hat auch weniger Lust auf Lust. Da macht selbst der Quickie keinen Spaß. Chronischer Stress in Job und Privatleben für bei Männern zu Erektionsstörungen und bei Frauen zu Orgasmusproblemen. Wer sich eine Atempause zugesteht, kommt mitunter auf die tollsten Ideen.
Lustkiller Licht: Zu wenig Sonnenlicht bringt die innere Uhr aus dem Rhythmus. Unter dem Einfluss solchen Lichts dämmert auch die Lust vor sich hin. Besonders betroffen: Büromenschen, die gerade zur kalten Jahreszeit kaum einem anderen Licht begegnen als den kalten Funktionsleuchten über ihren Schreibtischen. Deshalb: Hin zur Sonne, entweder unters Solarium oder Tageslicht satt tanken.
Partnermassage: Wellness ganz erotisch
Sinnlichkeit pur: Die Kombination aus Berührung, Duftölen und Musik steigert das erotische Empfinden und erweitert das sexuelle Bewusstsein. Das tut nicht nur unglaublich gut, sondern ist obendrein eine optimale Therapie gegen schleichende Tristesse in der Beziehung. Die Nähe des Liebsten lässt den Alltag vergessen – Zärtlichkeit und Wohlbefinden zaubern Stress und Unlust einfach weg.
Massage erotisch – ein Vorspiel, das Frauen oft vermissen. Ein Muss: Sanfte Berührungen, langsame Bewegungen und ständiger Körperkontakt. So entfacht er bei ihr ein loderndes Feuer: Um ihre intimsten Stellen herum streicheln und kneten – ohne die Lustzentren wirklich zu berühren. Lippen, Haare und Bauch einsetzen: Auch wenn das Wort „Massage“ aus dem lateinischen Wort für „Hand“ abgeleitet wurde – bei der erotischen Massage wird der ganze Körper zum Streicheln, Berühren und Stimulieren benutzt. Fantasie ist gefragt.


